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GollachostheimDer Ortsname wurde in früheren Urkunden mit Ostbeim oder Ostheim aufgeführt. Es ist anzunehmen, daß der Ort bereits bei der fränkischen Landnahme des 7. Jahrhunderts entstanden ist. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt um das Jahr 802, als Dietmund dem Kloster Fulda seine Güter in Ostbeim/Ostheim schenkt.Der Ort war verschiedener Grundherrren zehntpflichtig. Der Fürstbischof Johannes von Würzburg kommt im Jahr 1433 der Bitte der Einwohner von Gollachostheim nach, und erhob den Ort zur selbstständigen Pfarrei. Muttergemeinde bleibt die Pfarrei Lipprichhausen.
Im Jahr 1525 sagt sich Gollachostheim von dem Würzburger Bischof los und stellt sich unter markgräflich-brandenburgischen Schutz gegen jährlicher Darreichung von 20 Malter. Drei Jahre später, im Jahre 1528, wird die Reformation eingeführt.
Für das Jahr 1848 ist festgehalten, daß die politische gemeinde ein neues Schulhaus am Kirchplatz auf ihre Kosten errichtet. Gollachachostheim zählt 351 Einwohner. Die Aufstockung des Schulhauses erfolgt im Jahr 1935. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges, begann eine rege Aufbau- und Ausbauphase im privaten wie im kommunalen Bereich. So wurde bereits 1953 die Kanalisation errichtet und die ganze Gemeinde an die Fernwasserversorgung Franken angeschlossen. Der Ausbau der Ortsverbindungs- und Ortsstraßen schloß sich an. Im Jahr 1978 erfolgt die Eingliederung Gollachostheims in die Gemeinde Gollhofen durch Vollzug der Gebietsreform. |
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letzte Änderung: 2002-04-26 16:00:34 webmaster@gollhofen.de |
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